B-to-C

Business-to-Consumer (b2c): Unternehmen kommunizieren mit Endkunden.

 

Anders gesagt: Dem Konsumenten wird das Blaue vom Himmel versprochen, ohne dies auch nur ansatzweise zu halten. Entsprechend ist die Glaubwürdigkeit von Unternehmen unter den Nullpunkt gesunken. Das wird nur noch von der Politik getoppt und auch von ihr vorgelebt.

 

Die Folge: Loyalität weicht einem Bewusstsein, bei dem jeder nur noch sich selbst verpflichtet ist.

 

Eine gefährliche Entwicklung für Unternehmen, sowohl moralisch-ethisch äußerst bedenklich (siehe falsche ‘Stiftung Warentest’ Signets auf völlig anderen Produkten, Knelbelverträge etc.) als auch kostenintensiv:

 

Sie erfordert, immer mehr B-to-C zu werben, weil derselbe Konsument mit frischen Argumenten ganz neu gewonnen werden muss anstatt ihn – mit deutlich geringeren Mitteln – einfach immer wieder in seiner (guten) Entscheidung zu bestätigen ...

 

Inzwischen steht Wertschätzung wieder hoch im Kurs, doch die Definition im Markenkern allein genügt nicht: Wertschätzung muss gelebt werden.

 

 


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B-to-C im Bereich Beauty: Textproben zu Schmuck und Kosmetik

 

 

 


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